Archiv Internetportale

Hier finden Sie eine Übersicht von Internetauftritten zu bereits abgeschlossenen Projekten an denen das Internationale Büro beteiligt war oder die es eigenverantwortlich betrieben hat. Die meisten der hier aufgeführten Internetseiten sind inzwischen nicht mehr online.


EU-Drittstaatenkooperationen

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Africa-EU STI Portal

Während der Laufzeit des EU-Projekts RINEA (2015-2018) bot das Portal neben einem Überblick zu aktuellen Ausschreibungen zur EU-Afrika Kooperation, auch Nachrichten und Veranstaltungshinweise zu beiden Regionen. Ergänzt wurde der aktuelle Bereich durch Hintergrunddokumente zur europäisch-afrikanischen Kooperation im Wissenschaftbereich.

 

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incrEAST

incrEAST war eine Informationsplattform zur Zusammenarbeit mit Osteuropa, dem Südkaukasus und Zentralasien im Bereich von Wissenschaft, Technologie und Innovation. Bis 2016 regelmäßig aktualisierte Länderberichte informieren über die Wissenschaftslandschaft von zwölf Ländern aus diesen Regionen. Darüber hinaus bot incrEAST Nachrichten zu Forschungspolitik und - Kooperation, Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten.

 

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S&T Gate RUS.EU

Das Webportal „S&T Gate RUS.EU“ trug zur Vernetzung zwischen den Forschungsstrukturen der Europäischen Union und denen der Russischen Föderation bei. Das gegenseitige Wissen über die nationalen Forschungslandschaften sollte verbessert und dadurch die Kooperationen gestärkt werden. Neben Hintergrunddokumenten und Informationen zu Wissenschaftsandschaft und Infrastruktur, bot das Portal auch aktuelle Nachrichten, Veranstaltungen und Ausschreibungen.

 

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IncoNet Eastern Partnership

Das IncoNet EaP Projekt sollte die Weiterentwicklung eines biregionalen Dialogs im Bereich Wissenschaft, Technologie und Innovation zwischen den EU-Mitgliedstaaten / assoziierten Staaten und den Ländern der Östlichen Partnerschaft unterstützen. Dabei lag der Schwerpunkt auf solchen gesellschaftlichen Herausforderungen, die für beide Regionen von besonderem Interese sind, insbesondere Klimawandel, Energie und Gesundheit.

 

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IncoNet Central Asia

Das IncoNet CA Projekt sollte die Weiterentwicklung eines biregionalen Dialogs im Bereich Wissenschaft, Technologie und Innovation zwischen den EU-Mitgliedstaaten / assoziierten Staaten und den Ländern Zentralasiens unterstützen. Dabei lag der Schwerpunkt auf solchen gesellschaftlichen Herausforderungen, die für beide Regionen von besonderem Interese sind, insbesondere Klimawandel, Energie und Gesundheit.

 

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NoGAP

Das Projekt sollte dazu beitragen, die Lücke zwischen Forschung und Innovation zu überbrücken und die Innovationspotentiale von KMU durch einen besseren Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse aktivieren. Ziel von NoGAP war die verstärkte Kooperation mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft der EU im Bereich sicherer, sauberer und effizienter Energie.

 

   

EU-Russia Year of Science

Das EU-Russland-Jahr der Wissenschaft 2014 war eine von der EU-Kommission und dem russischen Ministerium für Bildung und Forschung initiierte Veranstaltungsreihe, an der sich Organisationen und Institutionen aus dem gesamten EU-Raum und aus Russland beteiligten. Das Wissenschaftsjahr beleuchtete die umfanreiche Wissenschafts- und Forschungszusammenarbeit zwischen Russland und der EU und zeigte Potentiale für küntige Kooperationen auf.

 

   

BILAT-RUS-Advanced

BILAT-RUS-Advanced war ein sehr erfolgreiches mit EU-Projekt, das die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen der Russischen Föderation und den EU-Mitgliedsstaaten, -Beitrittskandidaten sowie assoziierten Ländern stärken sollte. Die Website informierte über die Aktivitäten des Projektes und wurde im Laufe der Projektlaufzeit kontinuierlich gepflegt und aktualisiert.

 

   

BILAT-UKR*AINA

Das EU-Projekt BILAT-UKR*AINA verfolgte das Ziel, die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den EU-Mitgliedsstaaten zu intensivieren. Es sollte zur nachhaltigen Verwirklichung eines gemeinsamen Forschungs-, Bildungs- und Kulturraums beitragen. Wichtige Bedingung hierzu war, die Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen zeitnah zu informieren. Die wichtigsten Projektereignisse finden sich daher auf einer eigenen Webseite, die kontinuierlich gepflegt wurde.

 

   

S&T Gate UKR.EU

Die Informationsplattform sollte dazu beitragen, das wissenschaftlich-technologische Potential der Zusammenarbeit zwischen der EU und der Ukraine zu analysieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Portal richtete sich vor allem an Wissenschaftler mit Interesse an der Durchführung internationaler Forschungsprojekte, aber auch an Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft. Neben Hintergrundinformationen bot das Portal auch aktuelle Nachrichten, Veranstaltungshinweise und Ausschreibungen.

 

   

ERAfrica

ERAfrica war ein EU gefördertes Projekt, das dazu beitrages sollte die Kooperation zwischen Partnern in der EU und in Afrika im Bereich Wissenschaft und Technologie zu fördern und zu stärken. Die Webseite bot dazu aktuelle Informationen zu den Projektaktivitäten und darüber hinausgehende Links zu Födermöglichkeiten, Veranstaltungen und ähnlichen Projekten im Bereich Afrika-EU Wissenschaftskooperation.

 

   

ACCESS4EU

Ziel der 11 Access4EU Projekte war es, Forschenden aus EU-Mitgliedstaaten/ Assoziierten Staaten (MS/AS) die Möglichkeiten einer Beteiligung an Förderprogrammen und -ausschreibungen in Australien, Brasilien, China, Indien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Russland, Südafrika, Südkorea, USA aufzuzeigen. Das Web-Portal war ein zentraler Einstiegspunkt für Informationen über alle beteiligten Drittstaaten/ Projekte. Kernelement des Web-Portals war eine Förderdatenbank mit Programmen und Ausschreibungen in den Partnerländern, die auch für Forscher aus dem europäischen Forschungsraum offen sind oder waren.

 


Wissenschafts- und Länderjahre

   

Deutsch-Türkisches Jahr der Forschung, Bildung und Innovation 2014

Unter dem Motto „Science Bridging Nations“ verfolgten Deutschland und die Türkei während des gemeinsamen Wissenschaftsjahres gleich mehrere Ziele: Beide Partner setzten sich dafür ein, auf Bedeutung und Erfolge der Zusammenarbeit aufmerksam zu machen und die Kooperation in Forschung, Bildung und Innovation mit zukunftsweisenden Projekten weiter auszubauen.

 

    

Globale Herausforderungen gemeinsam bewältigen – Deutsch-Südafrikanisches Jahr der Wissenschaft 2012/2013

Wie passen wir uns an den Klimawandel an, ohne unser Wachstum zu bremsen? Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Wie können wir Ressourcen nachhaltig nutzen? Mit einem gemeinsamen Jahr der Wissenschaft wollten Südafrika und Deutschland der Beantwortung ein Stück näher kommen und gemeinsam Verantwortung für globale Herausforderungen übernehmen. Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das südafrikanische Ministerium für Wissenschaft und Technologie (DST) würdigten mit dem gemeinsamen Jahr der Wissenschaft eine langjährige und erfolgreiche wissenschaftlich-technologische Kooperation.

 

   

Deutsch-Russisches Jahr der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/12

Im Juli 2010 beschlossen Ministerin Schavan und ihr russischer Amtskollege Minister Fursenko die Durchführung eines Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/2012. Das bilaterale Wissenschaftsjahr sollte erfolgreichen bestehenden Kooperationen in beiden Länden eine höhere Sichtbarkeit verleihen. Darüber hinaus setzte die Initiative wichtige Impulse für zukünftige Forschungs- und Bildungskooperationen zwischen Deutschland und Russland.

 

   

Deutschland und Indien 2011-2012. Infinite Opportunities

Anlässlich des 60jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Indien fand von Herbst 2011 bis Herbst 2012 das Deutschlandjahr „Deutschland und Indien 2011-2012“ statt. Das Jahr stand unter dem Motto "Germany and India. Infinite Opportunities" und diente der Vertiefung und Ausweitung der deutsch-indischen Beziehungen. Deutschland, das "Land der Ideen", präsentierte sich unter dem thematischen Fokus "StadtRäume-CitySpaces" als innovativer, kreativer Partner Indiens für die Lösung von Zukunftsfragen.

 

   

Deutsch-Brasilanisches Jahr der Wissenschaft, Technologie und Innovation 2010/2011 (DBWTI)

Deutschland und Brasilien verbindet seit mehr als 40 Jahren eine starke Partnerschaft in der Wissenschaft und Forschung. Um diese erfolgreiche Zusammenarbeit zu würdigen und ihr neue Impulse zu geben, eröffneten die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Annette Schavan und der brasilianische Forschungsminister Prof. Sergio Rezende am 12. April 2010 in Sao Paulo gemeinsam das "Deutsch-Brasilianische Jahr der Wissenschaft, Technologie und Innovation 2010/11". Unter dem Motto nachhaltig:innovativ fanden in beiden Ländern von April 2010 bis April 2011 zahlreiche Aktivitäten statt.

 

               

Deutsch-Chinesisches Jahr der Wissenschaft und Bildung 2009/2010

Das "Deutsch-Chinesische Jahr der Wissenschaft und Bildung 2009/2010" wurde am 30. März 2009 von der Bundesforschungsministerin Annette Schavan, ihrem chinesischen Amtskollegen Wan Gang und der chinesischen Bildungsvizeministerin Chen Xiaoya bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Freien Universität Berlin eröffnet. Mit der Auftaktveranstaltung wurde auch die gleichnamige Webseite online geschaltet. Sie wird in deutscher und chinesischer Sprache die Öffentlichkeit kontinuierlich über die neuen Ereignisse im Wissenschaftsjahr informieren.

 


weitere Webseiten

  

Förderinitiative Berufsbildungsexport

Auf der ganzen Welt werden Bildung und Wissen als Motor für Innovationen, wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand anerkannt. Viele Länder sind aber innerhalb ihrer eigenen Bildungssysteme bisher nicht in der Lage, den bestehenden und noch wachsenden Qualifizierungsbedarf auf hohem Niveau zu decken. Mit der Förderinitiative Berufsbildungsexport unterstützte das BMBF deutsche Aus- und Weiterbildungsanbieter dabei, diesen dynamisch wachsenden internationalen Markt zu erschließen.

 

     

Ascot

Hinter diesem Namen stand eine im Jahr 2011 gestartete Forschungsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Sie orientierte sich an dem Ziel, am Arbeitsmarkt verwertbare Handlungskompetenzen zu messen, die für die Ausübung einer qualitativ hochwertigen beruflichen Tätigkeit in einer sich wandelnden Arbeitswelt notwendig sind.