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  • Zuckerrohrverarbeitung in Südafrika @ Shiyin Müller, SRMI

    Sanfte Hautpflege durch Zuckerrohrabfälle

    Die europäische Kosmetikindustrie hat ein steigendes Interesse an Grundstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen. Einer davon ist Levulinsäure. Südafrika sucht nach einer besseren Wertschöpfung für seine Zuckerrohrindustrie. Partner aus Deutschland und Südarfika entwickelten in diesem Projekt ein Verfahren, in dem aus Zuckerrohrabfällen mithilfe einer schonenden Katalyse Levulinsäure hergestellt wird. > mehr

  • Multiaxiale Hexapod-Prüfanlage an der TU Hamburg-Harburg © Jan Oltmann

    Deutsch-singapurische Zusammenarbeit bei Verbundwerkstoffen

    Durch ihre Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität ind Faserverbundwerkstoffe vielseitig einsetzbar. Ein Team von Partnern aus Deutschland und Singapur untersuchte in diesem Projekt die Belastbastbarkeit von Faserkunststoffverbunden (FKV) für den Innenausbau von Flugzeugkabinen und für die Erdölförderung aus der Tiefsee. > mehr

  • Konferenzteilnehmer in Nairobi © Dr. Michael Odenwald

    Nachhaltige Mental-Health-Versorgung für Somalia

    Seit Jahrzehnten leidet Somalia unter der Gewalt durch interne Konflikte, Hunger und Naturkatastrophen. 30% der Einwohner sind dauerhaft vertrieben. Der Konsum der abhängigmachenden Kaudroge Khat ist weit verbreitet. Dies geht einher mit ungewöhnlich hohen Raten psychiatrischer Störungen. Das Projekt entwickelte neue Präventions- und Versorgungskonzepte speziell für Krisen- und Entwicklungsländer. > mehr

  • Vulkan Villarrica © Eva Schill

    Geowissenschaftliche Untersuchungen zur Wärmegewinnung

    Chile besitzt die größten geothermischen Ressourcen weltweit, inklusive einer großen Zahl aktiver Vulkane. Theoretisch könnte aus den bekannten Lagerstätten nahezu die gesamte elektrischen Leistung des Landes bereitgestellt werden. Das MultiGeoEx-Projekt untersuchte Nutzungsoptionen in der südchilenischen Vulkanzone. > mehr

Weiterführende Artikel

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Titelseite des Berichts © BMBF

© BMBF

Offenheit und Austausch – 1. Bundesbericht zur internationalen Kooperation

Weltweite Zusammenarbeit und Vernetzung stärken den Wissenschaftsstandort Deutschland. Dies geht aus dem "Bericht zur internationalen Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung 2014-2016" hervor, der unter der Federführung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt und heute vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Allein 2015 stellte das BMBF mehr als 800 Millionen Euro für internationale Kooperationen zur Verfügung.


> mehr: Offenheit und Austausch – 1. Bundesbericht zur internationalen Kooperation .

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Gruppenbild: Bundeskanzlerin Angela Merkel, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang, Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und ihr chinesischer Amtskollege Wan Gang beim Innovationsforum in Berlin

© BMBF | Hans-Joachim Rickel

Deutschland und China gemeinsam für Innovation

Bundeskanzlerin Angela Merkel, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang, Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und ihr chinesischer Amtskollege Wan Gang haben sich am 1. Juni 2017 zum gemeinsamen Innovationsforum in Berlin getroffen, um die zukünftige Zusammenarbeit in Forschung und Innovation weiter auszugestalten. Neue Schwerpunkte der Zusammenarbeit werden künftig Forschung und Entwicklung zu Industrie 4.0 und Elektromobilität sein.


> mehr: Deutschland und China gemeinsam für Innovation.

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Gewinner des Green Talents 2016 Awards. © DLR Projektträger/ Hans-Christian Plambeck

© DLR Projektträger | Hans-Christian Plambeck

Green Talents 2017: Bewerbungsphase beendet

Zum neunten Mal sucht das Bundesministerium für Bildung und Forschung nach herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem Bereich der Nachhaltigkeit. Auch in diesem Jahr wurden zahlreiche Bewerbungen aus der ganzen Welt eingereicht.


> mehr: Green Talents 2017: Bewerbungsphase beendet.