Mittel-, Ost- und Südosteuropa

Nach dem Beitritt der baltischen Republiken Estland, Lettland und Litauen sowie Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn im Mai 2004, wurden Anfang 2007 Bulgarien und Rumänien als Mitglieder der Europäischen Union aufgenommen. Die Integration der westlichen Balkanländer in die EU ist für die Europäische Union eine Priorität. Erweiterungs- und Integrationsprozesse führen zu Veränderungen der Ziele und Rahmenbedingungen der bilateralen Kooperation. Mit den aktuellen Formaten der bilateralen Zusammenarbeit soll die Internationalisierung und Europaorientierung deutscher Einrichtungen in Bildung und Forschung gestärkt, ihre Wettbewerbsfähigkeit insgesamt verbessert sowie die fortschreitende europäische Integration der Länder dieser Region unterstützt werden. Durch die Internationalisierung der Förderprogramme des BMBF und deren Verknüpfung mit den entsprechenden Förderprogrammen der Partnerländer, durch Fokussierung auf Schwerpunktthemen gegenseitigen Interesses - insbesondere in den Themenbereichen der "Hightech-Strategie" der Bundesregierung - soll die bilaterale Zusammenarbeit auf europäischer Ebene ausgebaut und damit ein bilateraler und zugleich europäischer Mehrwert geschaffen werden.


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  • 09.06.2005 - 31.12.2013

    Bekanntmachung

    des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien zum Förderprogramm "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittel-, Ost- und Südosteuropa (Regionalausschreibung)", Fassung vom 31.03.2010
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/1036.php)

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