
Das WTZ-Abkommen zwischen der EU und Mexiko zielt grundsätzlich darauf ab, gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zwischen der Europäischen Union und Mexiko im Bereich von Wissenschaft und Technologie zu entwickeln und zu fördern, die in beiderseitigem Interesse liegen und in konkreten Bereichen beiden Seiten Nutzen bringen können.
Ein Abkommen zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit zwischen der Generaldirektion für Forschung und Technologische Entwicklung (RTD) der Europäischen Kommission und der mexikanischen Regierung, vertreten durch den Mexikanischen Rat für Wissenschaft und Technologie (CONACYT), wurde 2004 unterzeichnet. Es trat im Juli 2005 in Kraft. Die Zusammenarbeit soll bestehende Potentiale bewerten, stärken und besser koordinieren.
Das Konzept für die zweite Projektphase des BILAT-Projekts (Bilateral S&T Cooperation Partnerships) zwischen der EU und Mexiko (UEMEXCYT II) wird sich auf die folgenden Bereiche konzentrieren:
Mexiko:
Consejo Nacional de Ciencia y Tecnología (CONACYT); Koordinator
Spanien:
Universidad Autónoma de Barcelona (UAB)
Frankreich:
Institut de recherche pour le développement (IRD)
Italien:
Agenzia per la Promozione della Ricerca Europea (APRE)
Deutschland:
Internationales Büro
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beim Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR)
Österreich:
Zentrum für Soziale Innovation (ZSI)
Belgien:
Research & Innovation Management Services (RIMS)
Centre d'Étude des Relations entre l'Union Européenne et l'Amérique Latine (CERCAL)
[PDF - 83,0 kB]
(URL: http://www.internationales-buero.de/_media/UEMEXCyT_ll_kURZINFO_Aug09.pdf)
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(URL: http://www.conacyt.gob.mx/uemexcyt/)