West-, Nord- und Südeuropa

Die Zusammenarbeit mit den Ländern Europas hat für Deutschland eine zentrale Bedeutung; sie ist auch bei der Umsetzung der Fachprogramme des BMBF besonders ausgeprägt. Dabei erfolgt die bilaterale Kooperation vorwiegend im multilateralen Rahmen und ist auf die aktive Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraumes (EFR) (siehe auch EU-Drittstaatenkooperation) ausgerichtet. Wissenschaftliche Zusammenarbeit im EFR geschieht weitestgehend in direktem Kontakt zwischen Forschern und Forschungseinrichtungen, ohne dass es besonderer, staatlich unterstützter Kontaktanbahnung bedarf.
Die Zusammenarbeit mit den Ländern Europas hat für Deutschland eine zentrale Bedeutung; sie ist auch bei der Umsetzung der Fachprogramme des BMBF besonders ausgeprägt. Dabei erfolgt die bilaterale Kooperation vorwiegend im multilateralen Rahmen und ist auf die aktive Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraumes (EFR) (siehe auch EU-Drittstaatenkooperation) ausgerichtet. Wissenschaftliche Zusammenarbeit im EFR geschieht weitestgehend in direktem Kontakt zwischen Forschern und Forschungseinrichtungen, ohne dass es besonderer, staatlich unterstützter Kontaktanbahnung bedarf.

Ziele der bilateralen Zusammenarbeit sind:
  • den Dialog und Erfahrungsaustausch mit strategisch bedeutsamen Partnern in der Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik zu pflegen,
  • gemeinsame Maßnahmen zum Auf- und Ausbau internationaler Forschungsallianzen abzustimmen,
  • Fachprogramme und Innovationsstrategien in Europa zu vernetzen,
  • Synergien mit europäischen Partnern bei Forschungskooperationen mit Drittstaaten zu erzielen.

Das Internationale Büro unterstützt den forschungspolitischen sowie wissenschaftlichen Dialog mit West-, Nord- und Südeuropa und beteiligt sich an der Einrichtung gemeinsamer Initiativen in europäischen Organisationen und Programmen. Das IB berichtet fortlaufend über aktuelle Entwicklungen im Rahmen der internationalen Politikberichterstattung.

  • Frankreich

    Frankreich ist unter den EU-Ländern der wichtigste Partner Deutschlands. In vielfältigen Gebieten und auf unterschiedlichsten Ebenen, sei es zwischen den Ministerien, zwischen Forschungs- und Wissenschaftsorganisationen oder in der konkreten Projektzusammenarbeit, werden intensive Kooperationsbeziehungen gepflegt. Zwischen Deutschland und Frankreich haben sich außergewöhnlich umfangreiche wissenschaftlich-technologische Kooperationsbeziehungen entwickelt.
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/1013.php)
  • Großbritannien

    Deutschland und Großbritannien arbeiten sowohl bilateral als auch im Rahmen von internationalen Organisationen eng zusammen. Dies dokumentiert sich in einer Vielzahl von Kontakten und Kooperationen zwischen britischen und deutschen Akteuren auf politischer, wissenschaftliche, kultureller und wirtschaftlicher Ebene.
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/1015.php)
  • Spanien

    Mit Spanien finden auf der Basis formeller Beziehungen (Rahmenabkommen Wissenschaftliche Forschung und technologische Entwicklung WTZ vom 10.03.1971) bilaterale Treffen des BMBF mit dem Ministerio di Educacion y Ciencia) regelmäßig statt. Fachliche Schwerpunkte der bilateralen Kooperation mit Spanien bilden die Bereiche Solarforschung und Astronomie, Biotechnologie (insbesondere Pflanzengenomforschung), Lebensmitteltechnologie und Materialforschung. Forschung und Entwicklung nehmen in Spanien stetig an Bedeutung zu, was auch der starke Anstieg staatlicher Investitionen in diesem Sektor zeigt.
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/2194.php)
  • Niederlande

    Deutschland und die Niederlande pflegen intensive und freundschaftliche Nachbarschaftsbeziehungen und sind politisch wie wirtschaftlich wichtige Partner. Die grenzüberschreitende regionale Zusammenarbeit in den Euregios spielt eine wichtige Rolle und wird für die Partnerschaft immer bedeutender.
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/1021.php)
  • Nordische Länder

    Die nordischen Länder bilden einen wesentlichen Teil Nordeuropas, sind geographisch die nördliche Grenze der Ostseeregion und gehören, wenn man einmal von Norwegen absieht, der Europäischen Union an. Die Ostseeregion vereint rund 100 Mio. Menschen und bildet damit innerhalb Europas einen wichtigen Wirtschaftsbereich. Die nordischen Länder sind alle direkte Nachbarländer Deutschlands und haben besonders für die nördlichen Bundesländer eine große Rolle als Partner, besonders in wirtschaftlicher Hinsicht.
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/1024.php)
  • Griechenland

    Für beide Länder ist die bilaterale Forschungskooperation innerhalb Europas ein wichtiges Element nationaler Forschungspolitik. In den letzten 15 Jahren ist zudem in Griechenland vor allem in einigen Gebieten der Grundlagenforschung eine sehr gute Infrastruktur aufgebaut worden. Für deutsche Forscher ist dadurch die Zusammenarbeit auch außerhalb der klassischen Tätigkeitsfelder interessanter geworden. Verantwortlich für die Konzeption und Organisation der nationalen Forschung ist das Generalsekretariat für Forschung und Technologie (GSRT).
    [mehr] (URL: http://www.internationales-buero.de/de/1014.php)

Ansprechpartner

  • Dr. Jörn Sonnenburg

    • IB-Sprecher, Abteilungsleitung: Europa, GUS, Nahost, Afrika
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: +49 228 3821-450/451
    • Faxnummer: +49 228 3821-444
    • E-Mail-Adresse: joern.sonnenburg@dlr.de
  • Karin Wedde-Mühlhausen

    • Gruppenleitung: EU-Länder und Beitrittsstaaten, Nordafrika, Nahost
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: +49 228 3821-480
    • Faxnummer: +49 228 3821-444
    • E-Mail-Adresse: karin.wedde-muehlhausen@dlr.de
  • Dr. Naima Barouk

    • Fachliche Ansprechpartnerin: Frankreich, Portugal, Spanien
    • Heinrich-Konen-Str. 1
    • 53227 Bonn
    • Telefonnummer: +49 228 3821-418
    • Faxnummer: +49 228 3821-444
    • E-Mail-Adresse: naima.barouk@dlr.de
  • Nicole Hurtz

    • Fachliche Ansprechpartnerin: BeNeLux, Nordische Staaten, Italien
    • Heinrich-Konen-Str. 1
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    • Telefonnummer: +49 228 3821-724
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    • E-Mail-Adresse: nicole.hurtz@dlr.de
  • Christian Schache

    • Fachlicher Ansprechpartner: Bulgarien, Griechenland, Slowenien
    • Heinrich-Konen-Str. 1
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    • E-Mail-Adresse: christian.schache@dlr.de
  • Dr. Anne Sperschneider

    • Fachliche Anpsrechpartnerin: Großbritannien, Irland, Schweiz, Österreich
    • Heinrich-Konen-Str. 1
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    • E-Mail-Adresse: anne.sperschneider@dlr.de