
Deutschland ist Chinas wichtigster Handelspartner innerhalb der EU. China treibt den Ausbau seines Forschungspotenzials kontinuierlich voran, insbesondere mittels stark steigender FuE-Ausgaben und paralleler Ausbildung von FuE-Personal. Chinesische Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen haben in vielen Bereichen zum Niveau westlicher Industrieländer aufgeschlossen oder werden dies in naher Zukunft erreichen. Das "Deutsch-Chinesische Jahr der Wissenschaft und Bildung 2009 / 2010" und die Ersten Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen Ende Juni 2011 haben die bilaterale Kooperation weiter gestärkt.
| Fördermöglichkeiten für China |
Forschung und Entwicklung in China
In den vergangenen Jahren hat die Volksrepublik China den Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung von 0,90 Prozent (2000) auf 1,54 Prozent (2008) und ca. 1,75 Prozent (2010) des Bruttoinlandsprodukts gesteigert. Davon sind etwa ein Drittel öffentliche FuE-Ausgaben, zwei Drittel stammen aus der Wirtschaft. Die chinesische Innovationsstrategie (2006 bis 2020) sowie der elfte Fünfjahresplan (2006 bis 2010) und der zwölfte Fünfjahresplan (2011-2015) lassen deutlich erkennen, dass die politische Führung Chinas Forschung und Entwicklung als Grundlage des Wachstums der chinesischen Wirtschaft und der Weiterentwicklung der chinesischen Gesellschaft ansieht und Naturwissenschaft und Technologie als Ressourcen für Industrie und Dienstleistung nutzen will. Zahlreiche Reformen in der Wissenschafts- und Technologieförderung belegen die Ernsthaftigkeit der Modernisierung.
Forschung und Entwicklung werden in China zunehmend nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten reformiert, weitgehend ausgenommen sind Einrichtungen der Grundlagenforschung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Industrialisierung und Kommerzialisierung von Technologien. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass 83 Prozent der chinesischen FuE-Ausgaben in experimentelle Entwicklungen gehen, nur 5 Prozent in Grundlagenforschung und 12 Prozent in angewandte Forschung (2008). Fokussierten die ersten Reformen (ab 1978) noch auf den Wiederaufbau der Forschungslandschaft nach der Kulturrevolution, so wird seit dem siebten Fünfjahresplan (1986-1990) eine Vernetzung der FuE-Einrichtungen mit wirtschaftlichen Unternehmen durchgeführt. Ziel ist es, Forschungseinrichtungen in die "Marktwirtschaft sozialistischer Prägung" zu integrieren und sie wettbewerbsfähig zu machen, um den Anforderungen des Marktes zu genügen.
Die im Februar 2006 verkündete Innovationsstrategie Chinas [Outline of the Medium- and Long-Term Plan for National Science and Technology Development (2006-2020)] hat zum Ziel, die Entwicklung der Wissenschaft und Technologie vor allem unter dem Aspekt der Steigerung der Innovationsfähigkeit Chinas voranzutreiben und China zu einem innovationsstarken Land zu machen. Zugleich soll die Abhängigkeit von ausländischer Technologie stark reduziert werden. Diese Ziele sollen unter anderem durch das "Nutzen ausländischer Technologie" erreicht werden. Nachhaltigkeit und die Bedeutung der Grundlagenforschung werden nun besonders betont. Der Ausbau des Forschungspotenzials in China (vor allem auch im öffentlichen Bereich) wird kontinuierlich vorangetrieben, insbesondere mittels stark steigender FuE-Ausgaben und paralleler Ausbildung von FuE-Personal. Der FuE-Anteil am Bruttoinlandsprodukt soll im Jahr 2015 2,2 Prozent und im Jahr 2020 2,5 Prozent erreichen. Dies wird durch die aufgrund der wirtschaftlichen Erfolge stark verbesserten finanziellen Möglichkeiten Chinas erleichtert. Chinesische Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen haben in vielen Bereichen zum Niveau westlicher Industrieländer aufgeschlossen oder werden dies in naher Zukunft erreichen. Teilweise gehören chinesische Forscher zur Weltspitze. Zunehmend werden FuE-Kapazitäten nach China ausgelagert (China liegt bei ausländischen FuE-Investitionen bereits an dritter Stelle). Auch die Kapazitäten des chinesischen Hochschulsystems werden sehr stark ausgebaut, verbunden mit einer ausgeprägten Hierarchisierung der Universitäten (Aufbau von Eliteuniversitäten). Zukünftig soll die Verbesserung der Qualität der Ausbildung im Vordergrund stehen. Die staatlichen chinesischen Bildungsausgaben erreichten im Jahr 2010 ca. 3,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und sollen bis 2012 auf 4 Prozent anwachsen. Die zunehmende Integration Chinas in die internationale Gemeinschaft spiegelt sich auch in der zunehmenden internationalen Kooperation und Einbindung chinesischer Wissenschaftler, der zunehmenden Durchsetzung westlicher Qualitätskonzepte in Forschung und Lehre und der zunehmenden Sensibilisierung auf chinesischer Seite für die Bedeutung des Schutzes von geistigem Eigentum wider. Die Autonomie der chinesischen Akteure hat sich stark erweitert. Vor allem Hochschulen und Forschungsinstitute sowie Wirtschaftsunternehmen haben im Laufe der letzten Jahre erhebliche Freiheiten, verbunden mit Eigenverantwortung, hinsichtlich des Managements, der Verwaltung und der Projektdurchführung erhalten. Chinesische Forscher sind aufgefordert, sich um die Umsetzung und praktische Anwendung ihrer Ergebnisse zu bemühen, um einen Beitrag zur Lösung ökonomischer, sozialer und ökologischer Probleme zu leisten. Diverse, vor allem ökonomische Leistungsanreize für Institute und Wissenschaftler unterstützen diese Politik.
Die Zusammenarbeit in Bildung und Forschung zwischen Deutschland und China hat sich in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert. So wurde China zum wichtigsten Partner der Bundesrepublik in Asien, sowohl gemessen an der Projektzahl als auch am Finanzvolumen.
Die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit (WTZ) zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China basiert auf dem Regierungsabkommen über wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit vom 09. Oktober 1978. Nach Unterzeichnung des Abkommens konzentrierte sich die beginnende Kooperation Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre zunächst auf Kontakte und Besuche einzelner Wissenschaftler. Daran schloss sich eine zweite Phase der projektorientierten Zusammenarbeit an. Zwar bildet die Projektzusammenarbeit auch heute noch einen wichtigen Teil der WTZ mit China, aber seit der Jahrtausendwende gewinnen institutionelle Kooperationen an Bedeutung, zu denen auch die Gründung gemeinsamer Institute gehört. Beispielsweise wurden im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie mit Unterstützung des BMBF in Beijing und Berlin gemeinsame deutsch-chinesische Forschungsinstitute unter dem Dach der Fraunhofer-Gesellschaft gegründet. Ein weiteres erfolgreiches Beispiel ist das CAS-MPG Partner Institute for Computational Biology in Shanghai, das ebenfalls mit Unterstützung des BMBF aufgebaut wurde. In den letzten Jahren wurde vermehrt auf die Beteiligung industrieller Partner an den Kooperationsprojekten Wert gelegt.
Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Bildung und Forschung wird durch in ein- bis zweijährigen Abständen tagende gemeinsame Regierungskommissionen koordiniert. Im Bereich der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit sind dies die Gemeinsame WTZ-Kommission sowie Gemeinsame Lenkungsausschüsse in folgenden fachlichen Bereichen:
• Biotechnologie
• Geowissenschaften
• Informationstechnologie, Mikrosystemtechnik
• Kulturgüterschutz
• Laser- und optische Technologien
• Materialforschung, Nanotechnologie
• Meeresforschung und -technologie
• Umwelttechnologie und Ökologie
• Produktionsforschung
Darüber hinaus werden auch Maßnahmen in anderen naturwissenschaftlichen Bereichen (z. B. Gesundheitsforschung, Biodiversitätsforschung, Ingenieurwissenschaften oder physikalische und chemische Technologien) sowie in den Geistes-, Kultur-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften gefördert.
Die bildungspolitische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China ist in vielen Bereichen anders strukturiert als die forschungspolitische Zusammenarbeit. So gibt es z.B. kein dem WTZ-Abkommen vergleichbares Vertragswerk, auf das sich die Kooperation stützt. Hinzu kommt, dass die Vielzahl der Akteure im Bildungsbereich und die Verteilung der Kompetenzen dem BMBF nur einen vergleichsweise geringen Aktionsspielraum ermöglichen. In den 1980er und 1990er Jahren wurde die Bildungskooperation vor allem von den nachgeordneten Organisationen (insbesondere DAAD) und von anderen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen (insbesondere AvH, DFG, MPG etc.) betrieben. Darüber hinaus unterhalten eine Vielzahl deutscher Universitäten schon seit den 1970er Jahren Austauschbeziehungen mit chinesischen Partneruniversitäten, ohne dass diese vom BMBF finanziell oder organisatorisch unterstützt werden. Inzwischen gibt es über 750 deutsch-chinesische Hochschulpartnerschaften (2011).
Seit dem Jahr 2004 wird die Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulen und der Berufsbildung zwischen dem BMBF und dem chinesischen Bildungsministerium (MoE) in Bildungspolitischen Strategiegesprächen definiert. Diese bieten neben der Diskussion laufender Projekte und Projektvorschläge die Gelegenheit zu intensiveren fachlichen Diskussionen, die maßgeblich in die Kooperationsplanung eingehen. Strategisches Ziel der Kooperation zwischen BMBF und MoE ist die Entwicklung gemeinsamer Studiengänge bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Bildungsstandards. Die zwischen BMBF und MoE vereinbarten und über Anschubfinanzierungen unterstützten Projekte beschränken sich auf Modellvorhaben. Die hier gewonnenen Erkenntnisse sollen der Weiterentwicklung der Hochschul- und Berufsbildungskooperation dienen.
Die Kooperation mit China wird vor Ort durch den Wissenschaftsreferenten und sein Team an der Deutschen Botschaft in Beijing sowie durch das Wissenschaftsreferat im Generalkonsulat Shanghai unterstützt. Die DFG unterhält mit ihrem Partner, der National Natural Science Foundation of China (NSFC), seit Oktober 2000 in Beijing das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Wissenschaftsförderung. FhG und HGF sind mit Representative bzw. Liaison Office in Beijing vertreten, der DAAD seit 1994 mit einer Außenstelle sowie Informationszentren in Guangzhou, Shanghai und Hongkong.
Die Förderschwerpunkte des IB liegen in der Anbahnung von FuE-Projekten und Bildungskooperationen sowie der Finanzierung der Mobilität der Wissenschaftler. Gefördert werden der Austausch von Experten und besonders qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern, Workshops und kleinere Projekte. Durch Mobilitätsförderung sollen sowohl bestehende Kooperationen ausgebaut als auch neue Kontakte geknüpft bzw. neue Kooperationen initiiert werden. Ziel ist die Anbahnung intensiver und langfristiger Kooperationensbeziehungen zwischen deutschen und chinesischen Partnern. Die geförderten Aktivitäten sollen der Vorbereitung größerer Vorhaben, insbesondere dem Auf- und Ausbau langfristig ausgerichteter, institutionalisierter Formen der Kooperation, und der Vorbereitung umfangreicherer Antragstellungen in deutschen und chinesischen Förderprogrammen oder bei der Europäischen Union (EU) dienen. Zuweilen ergeben sich aus den Anschubfinanzierungen des IB auch Projekte, die sich ausschließlich durch Industriemittel finanzieren.
Als Sonderprojekt wird der Aufbau eines deutsch-chinesischen Masterprogramms in den Meereswissenschaften gefördert. Auf deutscher Seite sind die Universitäten in Bremen und Kiel sowie die Leibniz-Zentren für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen und für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel beteiligt, Partner in China ist die Ocean University of China (OUC) in Qingdao. Die Koordination liegt in Bremen beim ZMT, in Kiel beim IFM-GEOMAR und in Qingdao beim International Office der OUC. Gefördert wird dieses Vorhaben seit 2004 auf deutscher Seite vom BMBF und auf chinesischer Seite vom Ministry of Education (MoE). Die bisherigen Aktivitäten umfassen ein bilaterales englischsprachiges Masterprogramm mit der Option eines Doppelabschlusses, jährliche Sommerschulen für graduierte Studierende beider Länder, gemeinsame Doktorandenausbildung und den Austausch von Gastwissenschaftlern. Im Februar 2011 wurde das "Center for Sino-German Cooperation in Marine Sciences" offiziell an der OUC in Qingdao gegründet. Unter dem Dach dieses Zentrums werden zukünftig die bisherigen bilateralen Ausbildungsaktivitäten verstetigt und insbesondere durch eine verstärkte Zusammenarbeit auf Forschungsebene ergänzt.
Erste Deutsch-Chinesische Regierungskonsultationen
Mit den ersten Regierungskonsultationen ihrer Länder am 27. und 28. Juni 2011 eröffneten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao ein neues Kapitel der deutsch-chinesischen Beziehungen. Das BMBF unterzeichnete gemeinsam mit den chinesischen Ressorts für Bildung (MoE) sowie Wissenschaft und Technologie (MoST) insgesamt fünf Gemeinsame Erklärungen zu Bildungs- und Forschungsfragen.

Die Bildungsminister Yuan und Schavan beschließen verstärkte
Zusammenarbeit in der Hochschulbildung.
Gemeinsame Erklärung betreffend die Förderung von umfassenden Kooperationen und die Gründung einer strategischen Partnerschaft im Hochschulwesen

Bildungsminister Yuan und Staatssekretär Schütte bei der Unterzeichnung der
Absichtserklärung zur beruflichen Bildung, copyright: BPA, 2011.
Gemeinsame Absichtserklärung betreffend die Gründung einer deutsch-chinesischen Allianz für Berufsbildung

Forschungsminister Wan und Staatssekretär Schütte bei der Unterzeichnung der
Erklärung zur Innovationsplattform Lebenswissenschaften, copyright: BPA, 2011.
Gemeinsame Erklärung bezüglich der Deutsch-Chinesischen Innovationsplattform Lebenswissenschaften

Forschungsminister Wan und Parlamentarischer Staatssekretär Rachel
mit den unterzeichneten Gemeinsamen Erklärungen zur Plattform
Innovation und zum Forschungsprogramm "Sauberes Wasser".
Gemeinsame Erklärung zum Aufbau einer Deutsch-Chinesischen Plattform Innovation
Gemeinsame Erklärung über ein deutsch-chinesisches Forschungs- und Innovationsprogramm „Sauberes Wasser“
Mit China veranstaltete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das bisher erfolgreichste internationale Wissenschaftsjahr, das "Deutsch-Chinesische Jahr der Wissenschaft und Bildung 2009 / 2010".
Das chinesische Forschungs- und das chinesische Bildungsministerium waren gleichberechtigte und gleich bedeutende Partner. Als Motto des Jahrs wurde der Slogan gewählt: "Zusammen auf dem Weg des Wissens".
Von März 2009 bis Juni 2010 führten mehr als 150 Veranstaltungen, Workshops und Delegationsreisen Deutsche und Chinesen aus Wissenschaft und Bildung, Politik und Gesellschaft in Deutschland wie in China zusammen. Dazu gehörten zum Beispiel das Nobelpreisträgertreffen in Lindau mit chinesischen Nachwuchswissenschaftlern oder die Beteiligung des BMBF an den Deutsch-Chinesischen Promenaden in Shenyang und Wuhan mit jeweils mehr als 300.000 Besuchern.
Während des Sommersemesters 2010 gab es an über 45 deutschen Hochschulen China-Wochen. Insgesamt förderte das BMBF während des Jahrs mit etwa zwei Millionen Euro China-Projekte deutscher Wissenschaftler. Die deutsch-chinesische Wissenschafts- und Bildungskooperation stieß auch in einer breiteren Öffentlichkeit auf großes Interesse, so wurde zum Beispiel das Internetportal des Jahrs mehr als 2,3 Millionen Mal aufgerufen.
[PDF - 69,4 kB]
(URL: http://www.internationales-buero.de/_media/Forschungslandschaft_Provinz_Hubei.pdf)
[PDF - 339,2 kB]
(URL: http://www.internationales-buero.de/_media/IB-Praesentation-RWTH-Aachen.pdf)
(URL: http://www.internationales-buero.de/de/1448.php?country=China)
(URL: http://www.internationales-buero.de/de/2716.php)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.deutsch-chinesisches-jahr-2009-2010.de/de/313.php)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.dcjwb.net)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
Regierungs- und Ressortabkommen, Strategiedokumente, Präsentationen, ITB Info-Service (URL: http://www.kooperation-international.de/en/china/themes/international/documents/)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.most.gov.cn/eng/)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.moe.edu.cn/english/index.htm)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://english.cas.ac.cn/eng2003/page/home.asp)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.htrdc.com/)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.lib.noaa.gov/china/archi/soa.htm)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.sinogermanscience.org.cn/)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.mlr.gov.cn/mlrenglish/)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.cncbd.org.cn/web/Framelist.aspx?ItemID=11&SecID=130)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.nsfc.gov.cn/Portal0/default106.htm)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.china-botschaft.de)
Dieser externe Link öffnet ein neues Fenster:
(URL: http://www.peking.diplo.de/Vertretung/peking/de/Startseite.html)